Traumdeutung: Zum Kotzen.

Teil 3: So etwas wie Erbrechen.

Ich bin nicht sicher, aber ich habe den Eindruck, dass dieser Traum nur in Verknüpfung mit Familienmitgliedern auftritt.

Ich habe den Mund voller Brocken irgendeines Essens, das ich aus dem Mund entfernen will, aber es zieht klebrige Fäden, ich werde es nicht los, mein Mund wird nie leer.

Es ist eklig, ich versuche es, in ein Taschentuch zu spucken, aber es gelingt nicht.

Irgendeine Deutungshilfe?

Ich denke spontan daran, dass in meiner Familie nie ehrlich gesprochen werden durfte, dass immer das Gefühl blieb, an allem ersticken zu müssen, was n mir vorging.

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Traumdeutung: Catch me I’m falling.

Teil 2: Hinfallen.

Ein Traum, der so häufig abläuft, dass ich es belastend finde, und mich schon länger frage, ob es nicht auch organische Ursachen hat, z.B. Knieschmerzen. Aber erstmal der Traum.

Ich falle. Stürze auf die Knie. Komme nicht wieder hoch. Versuche mühsam, wieder auf die Beine zu kommen, ziehe mich an der Ampel hoch u.ä. Aber ich stehe nur sehr staksig und komme kaum vorwärts.

Manchmal sind andere Menschen in der Nähe, aber niemand hilft mir auf. Manchmal gehe ich Menschen, die ich kenne, hinterher – niemand wartet auf mich, ich verliere den Anschluss.

OK, eine offensichtliche Deutungsmöglichkeit hat etwas mit meiner Depression zu tun, dem Gefühl, in ein Loch zu fallen, aus dem ich mich kaum und nur unter größter Anstrengung befreien kann, der Angst, mein Leben zu verpassen, dem Empfinden, von allen im Stich gelassen zu sein.

Aber vielleicht drückt mein Unterbewusstes sich ja auch viel kreativer aus und die Botschaft ist eine ganz andere? Alles andere wäre ja fast beleidigend langweilig 😉

Expertinnen und Experten vor, nur Mut, einfach wüst spekulieren ist erlaubt!

Traumdeutung: Making History

Hallo da draußen,

ich hoffe, Ihr hattet alle einen guten Start in dieses Jahr. Ich hoffe, es wird ein leichteres Jahr, insbesondere für alle Menschen mit gesundheitlichen Einschränkungen, egal ob körperlicher oder psychischer Natur. Wir sind nicht allein, wir sind viele!

Mir geht es gerade ganz gut, was ich dazu nutzen möchte, ein Thema zu beleuchten, dass mir seit einiger Zeit am Herzen liegt: meine nächtlichen Träume. Hierbei soll nicht die Rede sein von den gelegentlichen wilden und abseitigen Träumen, sondern von den wiederkehrenden Träumen, die mich seit unterschiedlich langer Zeit begleiten und in letzter Zeit verstärkt beschäftigen. Ihr merkt: das wird eine Artikelreihe 😉

Teil 1: Das Abitur

Hierbei geht es immer um die Prüfung in Geschichte, ich habe mich nicht vorbereitet, weiss nicht, wann die Klausur überhaupt stattfindet (oder ob ich sie bereits verpasst habe) und die benötigten Bücher sind in der Bibliothek nicht aufzutreiben.

So: was stresst mich derzeit so, was betrachte ich unterbewusst als Prüfung, worauf fühle ich mich nicht vorbereitet?

Ist es die Arbeit, der nötige Jobwechsel, das mögliche „Outing“ als depressiv – worum geht es hier wohl?

Expertinnen und Experten vor, nur Mut, einfach wüst spekulieren ist erlaubt!