Traumdeutung: Zum Kotzen.

Teil 3: So etwas wie Erbrechen.

Ich bin nicht sicher, aber ich habe den Eindruck, dass dieser Traum nur in Verknüpfung mit Familienmitgliedern auftritt.

Ich habe den Mund voller Brocken irgendeines Essens, das ich aus dem Mund entfernen will, aber es zieht klebrige Fäden, ich werde es nicht los, mein Mund wird nie leer.

Es ist eklig, ich versuche es, in ein Taschentuch zu spucken, aber es gelingt nicht.

Irgendeine Deutungshilfe?

Ich denke spontan daran, dass in meiner Familie nie ehrlich gesprochen werden durfte, dass immer das Gefühl blieb, an allem ersticken zu müssen, was n mir vorging.

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Da bin ich wieder.

Die Pause war gar nicht geplant, und sie war ganz schön lange, oder? Ich musste sogar ein neues Passwort anfordern, weil ich mich nicht erinnern konnte.

Es ist so viel passiert in der Zwischenzeit.

Positives wie Herausforderndes.

Ein winziges Stück habe ich die Depression mehr in mein Leben integriert. Habe mich auf neue Situationen und andere Menschen eingelassen.

Habe wieder ein „Experiment Mann“ gewagt, das leider nicht erfolgreich war, weil wir nicht zueinander passen. Obwohl ihm das auch klar war und er die Trennung forciert hat, hat er mir neulich eine aggressive Mail geschickt. Verstehe einer die Männer.

Ich bin momentan ziemlich erschöpft, weil ich eine totale Pechsträhne hatte. Das kostet mich alles ziemlich viel Kraft.

Ich hoffe, bei Euch sieht es besser aus. Ich dreh dann mal meine Runde durch Eure Blogs!