Fuck

Ac h Mist!

J e m a n d  k e n n e n  g e l e r n t  , u n d  n u n  m e l d e t   e r  s i c h  n i c h t  m e h r.

I m m e r  p a s s i e r t  s o w a s,  w e n n  i c h  m i c h  a u f   j e m a n d e n  e i n l a s s e.

F U C K!!!!

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Tja.

Viele Dinge, um die ich mich kümmern muss. Wenig Energie.

Allein die Hausverwaltung anrufen zu müssen, überfordert mich. Ich habe keinen Bock auf Handwerkertermine.

Das Wetter, naja, der goldene Herbst kommt vielleicht auch noch hierher.

Aufräumen. Woher kommt nur ständig diese ständige Unordnung?

Keine Atempause

Irgendetwas ist seltsam in dieser Woche.

Ich hatte Begegnungen mit Menschen, die ich jahrelang nicht gesehen habe. Völlig unerwartet, und in einem Fall hat das deutliche Spuren hinterlassen.

Und eben beim Einkaufen traf ich SAM. Der Mann, den ich von Herzen liebe, der mir so viel bedeutet. In meiner Straße, mit seinen Kindern.

Es hat mich traurig gemacht.

Wenn ich SAM sehe, weiss ich das vorher, dann bin ich ein wenig gewappnet gegen das, was ich für ihn empfinde. Einfach so begegnet bin ich ihm nie, die Stadt ist groß genug dafür.

Nun tobt da dieser Tumult durch mein Herz, den ich vor Jahren in Schranken verwiesen habe, den ich zu beherrschen gelernt habe, und kostet mich schon wieder Kraft. Eigentlich möchte ich mich ins Bett legen und weinen, aber ich bin verabredet zum essen und zu einem Konzert.

Gestern musste ich noch mit Jörg telefonieren, dessen Stimme mich wie schon beschrieben auch immer wieder aufwühlt. Der Mann, den ich Dienstag traf, hatte vor vielen Jahren auch einmal eine Stelle in meinem Herzen, auch wenn daraus nichts wurde, was wirklich gut so war, so, wie er heute ist. Dieses Wiedersehen hat mich sehr erschreckt.

Ach SAM, SAM, SAM. Wenn ich je an etwas wie verwandte Seelen geglaubt habe, dann ist er meine.

Verdammt, verdammt, verdammt.

Atempause

In letzter Zeit war viel zu tun, und vieles lag mir auf den Schultern und vorm Magen.

Dann bekomme ich kaum noch Luft, alles strengt mich an und der Rücken tut weh.

Natürlich gab es auch das eine oder andere schöne in letzter Zeit, aber vor allem war es irgendwie anstrengend. Nun ist erst einmal Wochenende, und danach weiss ich vielleicht wieder, wie ich mich fühle.

Kennt Ihr das, wenn so viele Eindrücke verarbeitet werden wollen, dass man sich selbst kaum noch spürt? Da möchte ich gern die Zeitlupe einschalten können, um überhaupt hinterher zu kommen.

 

Grau.

Vielleicht ist das nicht so schlimm diesmal, das Grau. Ich habe Angst vor einem erneuten Tief. Ich fühle mich einsam und erschöpft.

Ich habe Angst vor dem kommenden Herbst und Winter, Angst, dass ich das Alleinsein nicht mehr ertragen werde.

Ich weiss nicht, was noch zu tun oder zu lassen ist, damit das Gleichgewicht auf Dauer stimmt. Aber an die Schwankungen kann ich mich auch nicht gewöhnen.