Paradox

Mir vorzustellen, dass meine Eltern, die sich mehr oder minder weigern, mit mir über meine Krankheit zu sprechen, hier mitlesen könnten.

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4 Gedanken zu „Paradox

  1. Meine Eltern wissen um meinen Blog und kennen auch die URL. Aber sie lesen ihn nicht. Meine Mutter sagt, dass sie sich dabei unwohl fühlen würde, weil es für sie so wäre, als würde sie mein Tagebuch lesen. Vermutlich würden Deine Eltern genau so denken?

  2. Ich find es schlimm, wenn gerade die Eltern einen nicht unterstützen… Ich hab da zum Glück echt zwei Goldschätze, die immer für mich da sind… Ich wünschte nur du hättest das auch;-( Sowas macht mich traurig…

  3. Supergrau: Ich denke nicht, dass sie sich auf irgendeine Art über die Krankheit informieren, also fürchte ich nichts konkretes. Aber der Gedanke, dass es prinzipiell möglich ist, kam mir seltsam vor.

    Fiirvogu: Damit hätte meine Mutter wohl weniger Probleme (würden meine Schwester und ich aus der Jugend her vermuten). Ich denke eher, sie hätten Probleme, sich meinem Leiden irgendwie auszusetzen.

    Messerschaf: Danke, das wünschte ich auch. Meine Eltern und ihr Verhalten haben deutliche Narben in meinem Leben hinterlassen, sind auch die Hauptursachen für meine Depression. Trotzdem, wie hoffnungslos es auch ist, kann ich nicht begreifen, dass da keine Kommunikation möglich ist. Es ist sehr schmerzhaft, sich damit auseinanderzusetzen, dass man immer noch hofft…

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