W… wie Weinen

Weinen. Zulassen, dabei gesehen zu werden.

Immer wieder die Augen schließen, die Hand vors Gesicht, als könnte ich mich dahinter verstecken.

Ich schäme mich noch immer für meine Tränen, für meine Krankheit, für mein „Versagen“ gegenüber der Depression.

Es ist schwer. Es ist hart. Es ist eine Zumutung.

Aber „ich will diesen Weg zu Ende gehen und ich weiß, wir werden die Sonne sehen!
Wenn die Nacht am tiefsten ist, ist der Tag am nächsten!“ (Rio Reiser)

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